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Johannisbeeranbau

Johannisbeersträucher stellen keine besonders hohen Ansprüche an den Boden und das Klima. Sie sind besonders winterfest, daher auch für hohe Lagen geeignet. Sie wachsen im Halbschatten, aber ertragreicher sind die Sträucher in der Sonne und in luftigen Lagen.

Neuerdings gibt es Johannisbeeren auch als Hochstämmchen, mit dichter und kompakter Krone. Sie beanspruchen zwar weniger Platz als Johannisbeersträucher, sind aber auch nicht so ertragreich und langlebig wie diese.

Gepflanzt werden die Sträucher im Herbst, da Johannisbeeren recht früh austreiben. Rote Johannisbeeren tragen am besten an zwei- bis dreijährigem Holz. Schwarze Johannisbeeren tragen bereits an einjährigem Holz. Bei Trieben die älter als 4 Jahre sind, sollte nach der Ernte im Herbst ein kräftiger Verjüngungsschnitt erfolgen. Man erkennt die alten Triebe an dem dunklen kräftigen Holz. Die jüngeren Triebe bleiben stehen und werden um ein Drittel eingekürzt.

Johannisbeersträucher werden ca. 1,50 - 1,80 Meter hoch und ca. 1,20 Meter breit. Für die nötige Bodenfeuchte sorgt eine Schicht Rindenmulch, diese schützt auch vor Unkräutern.

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