Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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Erdbeeranbau

Für die erste Anpflanzung sollten gesunde Pflanzen (am besten resistent vor Grauschimmel) aus einem Zuchtbetrieb gekauft werden. Später kann man die Ausläufer dieser Mutterpflanze zur Vermehrung nutzen.

Die beste Pflanzzeit ist der Spätsommer, dann kann man bereits im darauffolgenden Jahr mit einer guten Ernte rechnen.
Gepflanzt wird in Reihen, in einem Abstand von 30 cm, sodass die Wurzelkrone gerade mit Erde bedeckt ist.
Die Wurzeln verlaufen flach unter der Erde, deshalb sollte man beim Unkrautjäten etwas vorsichtig sein.
Eine Mulchdecke aus Stroh verhindert das Austrocknen des Bodens und schützt die Erdbeeren vor Verschmutzungen.
Erdbeeren lieben humusreiche Böden und sind in Bezug auf die Nährstoffe recht bescheiden.

Neben den großfruchtigen, prallen, roten Erdbeeren sollten die etwas kleineren Monatserdbeeren nicht vergessen werden. Wer wenig Platz hat, dem sind Monatserdbeeren zu empfehlen. Sie bilden keine Ausläufer und wachsen auf kleinstem Raum, besonders gut auch in Balkonkästen oder Pflanztöpfen auf der Terrasse. Im Balkonkasten werden die Erdbeerpflanzen etwas enger gepflanzt, die Herzknospe sollte kurz über der Erde sein. Sie können vom späten Frühjahr bis zum ersten Frost geerntet werden.

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