Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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Pfirsichanbau

Die Bäume stellen hohe Ansprüche an den Boden und die Lage. Vor allem brauchen sie warme und nährstoffreiche Böden. Sie gedeihen in Gegenden mit Weinbauklima. In Deutschland ist der Anbau nur an geschützten Stellen möglich, die keine Staunässe und wenig Frost haben. In kühleren Gegenden werden Pfirsichbäume deswegen häufig als Spalier an der Hauswand herangezogen. Sind die Winter zu kalt, wird das Holz geschädigt und die frühe Blüte erfriert.

Da junge Bäume frostempfindlich sind, pflanzt man Pfirsichbäume am besten im Frühjahr. Bis zum nächsten Winter sind sie dann gut durchgewurzelt.
Pfirsiche wachsen an kleinen Bäumen, die meist nicht höher als 3 - 4 Meter werden und dessen Äste gerade sind. Zu Beginn des Frühjahrs trägt der Pfirsichbaum rosarote bis lavendelfarbige Blüten.
Man erkennt häufig, dass die Früchte auf einer Seite rötlich sind und der Rest eher gelb, das liegt daran, dass die Sonne mehr von einer Seite auf den Pfirsich scheint und diese dunkler färbt.
Die leckeren Früchte sind in der Regel rund geformt, werden bis zu 10 cm groß und ihr Inneres besteht aus saftigem Fruchtfleisch, sowie einem Kern.

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