Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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Pfirsichsorten

Weltweit gibt es etwa 3000 Sorten. Es gibt weiß- und gelbfleischige Sorten und steinlösende und nichtsteinlösende.
Frühe Sorten liefern ab Ende Juli die ersten Pfirsiche, späte ab Mitte August bis September. Da die Früchte am Baum nicht alle gleichzeitig reif sind, können die Früchte über 2 - 3 Wochen nachgepflückt werden. Ein optimaler Vorratsspeicher.
Für den eigenen Garten sollte man Sorten auswählen, die nicht so anfällig gegen Kräuselkrankheiten sind, eine typische Pilzerkrankung bei Pfirsichen.
Zu den bekanntesten Sorten zählen:

Dixired: Der gelbfleischige, mittelgroße bis große Pfirsich ist meist leuchtend bis dunkel karminrot gefärbt oder gestreift. Die Erntezeit ist von Ende Juli bis Anfang August. Seine Schale ist schwach behaart.

Saturn: - Weinbergpfirsich oder Plattpfirsich - Er hat eine flache Form, ähnlich wie eine Diskusscheibe, daher auch der Name. Diese Pfirsiche haben ein dunkelrotes, sehr festes Fruchtfleisch und eine dunkle, pelzige Haut. Das Fruchtfleisch ist meist weniger süß als das vom Kulturpfirsich, hat aber einen intensiveren Pfirsichgeschmack und Geruch. Durchlässige Kiesböden sowie stauende Nässe sind als Standort ungeeignet.

Red Haven: Dieses ist die Hauptsorte weltweit. Die Frucht ist rundlich, groß, schwach feinwollig behaart und zur Hälfte gestreift bis verwaschen und leuchtend karminrot gefärbt. Das Fruchtfleisch ist orangegelb, zart, saftig, süß-säuerlich, aromatisch und gut steinlösend. Der Erntezeitraum ist von Mitte bis Ende August.

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