Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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Rettichanbau

Rettich kann man schon zeitig im Frühjahr aussäen. Mittelschwere bis leichte und humose Böden sind geeignet. Damit die Rüben nicht platzen und die Pflanzen nicht schießen, sollte der Boden gleichmäßig feucht gehalten werden. Der Nährstoffbedarf ist mittelmäßig.

Der Frühjahrs- und Sommerrettich wird für den direkten Verzehr angebaut. Man kann den Rettich bereits ernten, auch wenn er noch nicht ausgewachsen ist. Überreifer Sommerrettich kann bitter werden.

Die späten Sorten kann man einlagern. Sie sollten allerdings möglichst lange auf dem Beet stehen bleiben, damit sie frisch bleiben und richtig reif werden. Frost vertragen sie nicht. Sie werden vor dem ersten Frost geerntet und z. B. in einer Erdmiete oder in Sand eingeschlagen. Der Rettich hält sich in diesem Sandeimer im kühlen Keller bis in das Frühjahr hinein.

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