Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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Grünkohlanbau

Grünkohl stellt verglichen mit allen anderen Kohlarten die geringsten Ansprüche an den Boden. Aus diesem Grund wurde und wird er auch heute noch gerne in Hausgärten angebaut. Es sind alle Böden mit guter Struktur und guter Wasserversorgung geeignet. Er hat einen mittleren Nährstoffbedarf.

Grünkohl wird im Mai oder im Juni ausgesät (evtl. im Vorbeet). Nach 4 - 6 Wochen werden die Pflanzen an ihrem endgültigen Standort ausgepflanzt.
Ab Oktober ist der Grünkohl erntereif. Die Blattrosetten werden geerntet. Die Pflanzen sind frosthart und können den ganzen Winter über auf dem Beet bleiben und abgeerntet werden. Wenn es nicht zu kalt wird, wachsen die Pflanzen weiter.

Kohlhernie ist leider eine verbreitete und gefürchtete Kohlkrankheit. Schleimpilze lösen die Krankheit aus. Die Wurzeln verformen sich und die Pflanzen sterben ab. Die betroffenen Pflanzen müssen vernichtet werden. Eine Gegenmaßnahme stellt eine weite Fruchtfolge (7 Jahre) zu anderen Kreuzblütlern dar. Das bedeutet, dass auf dem befallenen Beet keine Pflanzen wie Kohlsorten, Rettich oder Senfgewächse kultiviert werden sollten.

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