Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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Kürbissorten

Kürbisse lassen sich unterteilen in Zierkürbisse, Schnitzkürbisse und Speisekürbisse.

Zierkürbis

Zierkürbisse haben so interessante Namen wie Bischofsmütze, Jack be Little, Sweet Dumping, Warzen Orange oder Gold Dust. Zierkürbisse zeichnen sich durch ihre große Vielfalt aus - keine Sorte gleicht der anderen, alle Farbkombinationen, Größen und Formen sind vertreten. Bei Zierkürbissen ist es besonders wichtig, dass sie erst geerntet werden, wenn sie steinhart sind, da sie als Dekoobjekte ja besonders lange halten sollen.
Zierkürbisse sind nicht zum Verzehr geeignet, da sie Bitterstoffe enthalten. Wenn man unsicher ist, ob es sich um einen Speise- oder Zierkürbis handelt, kann man ein kleines Stück Kürbis probieren (nicht herunterschlucken). Schmeckt das Stück Kürbis bitter, dann ist es ein Zierkürbis und nicht zum Essen geeignet.

Schnitzkürbis

Schnitzkürbisse bzw. Halloweenkürbisse sind leuchtend orange-rot, haben eine feste Schale und sind deshalb besonders zum Schnitzen geeignet. Bekannte Sorten, übrigens auch zum Verzehr geeignet, sind Big Rock oder Charmant.
Jack O Latern zeichnet sich durch seine eindeutig kugelrunde Form aus, ist aber nicht zum Essen geeignet.

Speisekürbis

Bei den Speisekürbissen bilden die Hokkaidos eine besonders beliebte Untergruppe. Speisekürbisse schmecken roh und gekocht.
Zu den grossfruchtigen Kürbissen zählen dabei Cinderella, Big Mama oder der Muscade de Provence, der sich sehr gut zum Einlagern eignet.
Der Moschuskürbis zeichnet sich mit viel Aroma und festem Fruchtfleisch aus. Eine Untergattung zu ihm bildet der birnenförmige Butternusskürbis, ebenfalls mit starkem Aroma und wenig Kernen, was seine Verarbeitung sehr leicht macht.
Der Rondini ist ein kleiner, runder Kürbis mit dunkelgrüner essbarer Schale. Dieser schmeckt aber nur gekocht.
Minipatissons sind gelb und hellgrün. Auch sie kann man gekocht oder geschmort mit Schale verzehren.

Bei den Hokkaido-Kürbissen kann man von jungen Früchten die Schale mit verwenden, erst nach längerer Lagerung wird sie zu hart. Zu den Sorten zählen z. B. der Uchiki Kuri, ein orangefleischiger, oder Crown Prince, ein blau-grauer Hokkaido mit orangefarbenem Fruchtfleisch und guter Lagerfähigkeit.

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