Die Schale von Kürbissen ist grundsätzlich essbar. Allerdings gibt es Unterschiede: Kürbisse mit harter Schale solltest du schälen, weil sie beim Kochen sehr lange brauchen, bis sie weich werden.
Ein Hokkaido-Kürbis hat eine dünne, weiche Schale, die du mitessen kannst. Das spart Zeit und gibt dem Gericht zusätzlich Farbe und Geschmack. Aus einem Kilo Hokkaido-Kürbis bekommst du etwa 600 bis 700 Gramm Fruchtfleisch – das reicht in der Regel für ein Gericht für vier Personen.
Zierkürbisse sind eine Ausnahme. Sie sind nicht essbar, weil sie giftige Bitterstoffe enthalten, sogenannte Cucurbitacine. Diese Stoffe können schon in kleinen Mengen Magen-Darm-Beschwerden oder Erbrechen auslösen. In größeren Mengen können sie sogar lebensgefährlich sein.
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