Die Kochzeit eines Eis hängt davon ab, wie weich oder hart du es haben möchtest. Ein Ei, das fünf Minuten kocht, hat noch einen weichen Dotter. Nach acht Minuten ist der Dotter noch leicht weich. Ab zehn Minuten ist das Ei komplett hart.
Die Zeit zählt erst ab dem Moment, wenn das Wasser richtig sprudelnd kocht. Je nach Größe des Eis kann die Kochzeit etwas variieren. Große Eier brauchen etwas länger, kleine etwas kürzer. Die meisten Rezepte beziehen sich auf Eier der Größe M.
Für einen Salat sollten die Eier etwa zehn Minuten gekocht werden.
Wenn das Wasser stark sprudelt, stoßen die Eier aneinander und die Schale kann beschädigt werden. Es reicht, wenn das Wasser leicht wallt – also nicht sprudelt, aber heiß ist. Dann liegt die Temperatur bei etwa 80 bis 85 Grad Celsius.
Ein einfacher Trick, damit das Ei beim Kochen nicht platzt: Steche es am stumpfen Ende mit einer Nadel an. So kann die Luft entweichen.
Du kannst Eier auch in einem Dampfbad kochen. Das braucht weniger Wasser und die Eier werden besonders zart. Wenn du den Deckel dabei einen Spalt offen lässt, bleibt die Temperatur unter 100 °C. So werden die Eiweiße nicht zu fest.
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