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Doerenther Klippen-Tour
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Beschreibung

Weniger Klippen als eine Vielzahl an naturnahen Freizeiterlebnissen erwartet Radler auf der Dörenther Klippen-Tour. Die historisch reizvollen Wegpunkte dieser Tour markieren das Landmaschinenmuseum in Riesenbeck, das malerische Schloss Surenburg, das BundesGolddorf Bevergern und Kloster Gravenhorst. Sportlich kann es bei einer Tretboottour auf der Freizeitanlage Aasee ebenso wie auf der Sommerrodelbahn an den Dörenther Klippen zugehen. Gartenliebhaber finden interessante Ideen sowie eine wahre Blüten- und Pflanzenpracht im NaturaGart-Park oder dem Botanischen Garten Loismann. Rasanter geht es zu beim Besuch im Motorradmuseum oder im Hochseilgarten von Hof & Café Gehring, wo Sie Ihre Landerlebnis-Tour auch kulinarisch abrunden können. Wer sich für die Bevergerner Altstadt-Runde entscheidet, erreicht Hof Gehring bereits wieder nach 17 km.

START & ZIEL: HOF & CAFÉ GEHRING (Detailinfos) Vor dem Start der Dörenther Klippen-Tour können Sie sich auf dem Hof Gehring mit einem echten Bauernfrühstück stärken. Die Tenne und der ehemalige Kuhstall bieten heute das rustikale Ambiente für ein gemütliches Bauernhofcafé. Wenn Sie bei Sonnenschein zurückkehren, lädt auch der Biergarten zum geselligen Ausklang des Tages ein. Das kulinarische Angebot des Hofes umfasst Kuchen, Schnittchen und warme Regionalspezialitäten. Der seit 1234 in Familienbesitz befindliche Hof kann auch besichtigt werden. Im Jahre 2000 wurde der Hof auf artgerechte Tierhaltung umgestellt. Die kleinen Gäste freuen sich über die Streicheltiere, ein Strohlabyrinth oder den weitläufigen Spielplatz. Neu ab 2010 für kleine und große Kletterfreunde: Der Hochseilgarten.

STATION: LANDMASCHINENMUSEUM RIESENBECK Das Landmaschinenmuseum Riesenbeck hat eine Sammlung von mehreren hundert Ausstellungsstücken und Ausstellungsflächen in drei Museumsgebäuden. Für die Vorführung der Arbeitsgeräte steht ein rund 2,5 Morgen großer Acker direkt am Museumsgelände zur Verfügung. Die fachgerechte Aufarbeitung der Geräte und Maschinen erfolgt in einer eigenen Werkstatt. Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat von April bis Oktober, 15 - 18 Uhr, Infos: www.lm-museum-riesenbeck.de

STATION: SCHLOSS SURENBURG Schloss Surenburg gehört zu den besonders malerischen Schlössern im Münsterland. Der Herrensitz ist eine einheitliche dreiflügelige Anlage, die ihr heutiges Erscheinungsbild in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten hat: Renaissancedächer, Giebel, Treppenturm und große Freitreppe wurden damals ergänzt. Die Hauskapelle an der Nordseite des Schlosses ist öffentlich zugänglich.

STATION: ALTSTADT BEVERGERN Die ehemalige Ackerbürgerstadt Bevergern wurde 1325 erstmals urkundlich erwähnt und hat seit 1366 Stadtrechte. Das Heimathaus befindet sich im Stadtkern. Charakteristisch für die Altstadt des Bundesgolddorfes Bevergern sind die Kopfsteinpflaster, die Fachwerkhäuser und die urigen Gassen. Auf dem Dorfplatz sind im Pflaster die Grundmauern der 1680 zerstörten Burg Bevergern angedeutet.
HINWEIS: Wenn Sie gerne eine kürzere 17 km-Runde fahren möchten, dann erreichen Sie den Hof Gehring auf direktem Weg entlang des Kanals.

STATION: KLOSTER / KLOSTERMÜHLE GRAVENHORST Kloster Gravenhorst ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster, das mehrfach zerstört und wieder aufgebaut wurde. Das heutige Erscheinungsbild des Klosters stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist in seiner Gesamtheit fast vollständig erhalten. Seit 2004 erfolgt eine Nutzung als Kunsthaus und Begegnungsstätte von Kunst und Kultur. Die restaurierte Klostermühle stammt aus dem Jahr 1651. Nach der Umlegung der Aa im Zuge der Flurbereinigung wurde sie mit einem Elektromotor betrieben. Heute wird sie nicht mehr zu Mahl- und Sägezwecken genutzt.

STATION: FREIZEITANLAGE AASEE Ganz idyllisch entlang der Aa erreichen Sie die Freizeitanlage Aasee, ein beliebtes und attraktives Naherholungsbiet. Die 1,5 h große Wasserfläche bietet Möglichkeiten u. a. zum Angeln und Tretboot fahren. Direkt am See liegen auch eine Skaterbahn und das Aasee-Bad, ein Wellen-/Hallen- und Freibad.

STATION: MOTORRADMUSEUM IBBENBÜREN In der alten Ibbenbürener Schule zeigen mehr als 150 Raritäten die geschichtliche Entwicklung des Motorrades. Das Spektrum reicht vom 1882 hergestellten Hochrad bis hin zum schwersten Motorrad deutscher Fertigung, der Münch Mammut 1200 TTS. Schnittmodelle zeigen das kostbare und leistungsfähige "Innere" eines Motorrades. Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober, samstags von 14 - 18 Uhr, sonn- und feiertags von 10 - 18 Uhr, Infos: www.tourismus-ibbenbueren.de

STATION: NATURDENKMAL DÖRNETHER KLIPPEN / HOCKENDES WEIB / SOMMERRODELBAHN MIT MÄRCHENWALD Die Felsformation Dörenther Klippen mit dem "Hockenden Weib" liegt auf dem Höhenzug des Teutoburger Waldes. Durch die Idee eines Ibbenbürener Bergmannes, am Hang des Teutoburger Waldes eine Rutschbahn für Schlitten zu bauen, ist in den letzten 60 Jahren eine Freizeitanlage entstanden, die immer wieder erweitert wird. Eingebettet in ein 100.000 qm großes Wald- und Parkgelände ist die Sommerrodelbahn heute eine 120 m lange Schlittenpiste. Im Märchenwald sind liebevoll ausgestattete Holzhäuschen zu finden und bei der "Reise um die Welt" können z. B. Eskimos, Indianer und ein afrikanisches Dorf oder das alte Ägypten besucht werden. Der Freizeitpark ist von April bis Oktober täglich von 10 - 18 Uhr geöffnet. Infos: www.sommerrodelbahn.de

STATION: NaturaGart-PARK Ein Anbieter für große Teichanlagen hat im Umfeld eines alten Gutshofes eine Art "Freiland-Labor" aufgebaut mit Seen, großzügigen Pflanzungen und einem Meer von Frühlingsblumen. Über Holzstege kann man durch die Anlage bummeln. Sporttaucher finden auf dem Geländen einen großen Unterwasserpark.

STATION: BOTANISCHER GARTEN LOISMANN Um die Erdhalde auf seinem Hof zu nutzen, die durch den Bau des Dortmund-Ems-Kanals entstanden war, pflanzte Bauer Loismann bereits 1898 die ersten Obstbäume auf dem 7 Morgen großen Areal an. Ergänzt wurden diese Anpflanzungen mit exotischen Nadelbäumen und Pflanzen aus aller Welt. Heute bietet der Botanische Garten mit über 200 verschiedenen Baum- und Straucharten eine sehenswerte Vielfalt. Zu sehen sind u. a. zwei Exemplare der Riesentanne (Höhe über 40 Meter), ein Mammutbaum (Höhe über 30 Meter) sowie eine fast 20 Meter hohe Honoki-Magnolie, deren duftende Blüten bis zu 16 cm breit sind.
Öffnungszeiten: April-Oktober, 9.30 - 12.00 Uhr und 13.30 - 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Infos: 05451 500467, www.tourismus-ibbenbueren.de

Tourtyp

  • Kurz- / Tagestour
  • Fahrradtour
  • GPS-Tour

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Anmeldung / Buchung

Dauer / Länge

2,5 h reine Fahrtzeit
39 km

Hinweis

Tipp für Geocacher: Direkt an der Route sind z.B. diese Schätze zu finden...
  • Cache GC26RMT:
    N52 14.971 E7 39.261

  • Cache GC143Y2:
    N52 14.265 E7 40.570

An der Tour beteiligte Betriebe